Endlich ohne Migräne
Endlich ohne Migräne 

Wie hängen Migräne und Übergewicht zusammen?

Top-5-Tipps im Kampf gegen Kilos & Kopfschmerz

Nach 2 Wochen Diät

lediglich 14 Tage verloren?

 

Was haben Migräne und Übergewicht gemeinsam?

 

Viele kennen das: Man ernährt sich gesund, isst Obst, Müsli, gern und viel kalorienarmes Sushi, treibt diszipliniert Sport und nimmt dennoch permanent zu. Und ganz gemein: Selbst bei strenger Diät nimmt man Null-Komma-Null ab!

 
Zur Frustration über den ausbleibenden Erfolg auf der Waage und den stetig wachsenden "Schwimmring" kommt bei noch strengerem Nahrungsentzug bei vielen Betroffenen auch noch Kopfschmerzen oder gar Migräne hinzu. Nach ein paar Tagen, spätestens aber nach 1-2 Wochen, brechen Viele vollkommen entnervt wieder ab. Was passiert da?

Der Körper ist ein wie ein Hybrid-Auto: Kohlenhydrate oder Fett als Antrieb?

 

Der Körper ist eine ziemlich geniale Konstruktion. Im Bereich der Automobil-Technik würde man sagen: Er ist ein Hybrid-Fahrzeug, denn er verfügt über zwei Antriebe, aus denen sich Energie generieren lässt, die sich aber gegenseitig ausschließen: Der Glukose-Verbrennungsmotor und der Fett-Verbrennungsmotor.

 

Kohlenyhdrate in Gukose umzubauen und diese zu verbrennen ist für den Körper wesentlich einfacher, als "ran an den Speck" zu gehen, denn bei der Fettverbrennung läuft eine eher komplexe chemische Reaktion ab, bei der aus Fett in der sogenannten "Ketose" kleine Energiebausteine namens "Ketone" genbastelt werden. 

 

Der Körper hat dazu meist auch gar keine Veranlassung: Denn Glukose ist in allen Muskeln und Geweben gespeichert (nennt sich hier als Kette von Glukose-Molekülen "Glykogen"), und kommt durch unsere moderne Nahrung permanent als Nachschub an der Glukose-Front!

 

Das Schlimmste aber ist: Darüber "vergisst" und "verlernt" der Körper bei vielen Menschen, dass es auch noch den Fett-Verbrennungsmotor gibt. Selbst in höchster Not schaltet der Körper vieler Betroffener nur sehr widerwillig, bei einigen erst nach 4-7 Tagen in den Fettantrieb! Und solange Glukose in den Muskeln verfügbar ist oder gar Insulin im Blut schwimmt, verweigert er diesen Umschalt-Mechanismus komplett!

 

Was haben Migräne und der Kampf

gegen das Gewicht gemeinsam? 

 

Statt dessen werden Unmengen Adrenalin ausgeschüttet, empfindliche Menschen bekommen davon Migräne, weniger empfindliche bemerken die Auswirkungen des Adrenalins lediglich durch kalten Schweiß, der den Rücken hinunterläuft, Zittern, innere Unruhe und ein unangenehm benebeltes Gefühl im Kopf.

 

Aber noch immer nimmt der Körper Null Gewicht ab, denn Adrenalin verhindert den Fettabbau! Der Körper klammert sich zudem an die Hoffnung, per Adrenalin den Blutzucker anzuheben, anstatt endlich in den Fett-Verbrennungsmodus umzuschalten!

 

Doch das kann ein paar Tage andauern, man stellt sich auf die Waage und hat im besten Falle ein bisschen Wasser verloren, man fühlt sich schlapp und schwach und knabbert verzweifelt, aber diszipliniert an seinem Scheibchen Knäckebrot, in der Hoffnung, dass es dennoch funktioniert. Nein, wird es nicht! Warum nicht?

 

Das mickrige Knäckebrot signalisiert dem widerspenstigen Luder namens "Körper", dass zwar weniger Nachschub an Kohlenhydraten kommt, aber dennoch immer wieder ausreichend Carbs auftauchen, so dass es für den Körper durchaus sinnvoll ist, einfach im bequemen Kohlenhydrat-Verbrennungsmodus zu verharren.

 

 

Carbs + Insulin = 0,0 Fettverbrennung!

... und kurz darauf beginnt die Migräne!

 

Um sich dennoch zu schützen fährt der Körper lediglich die Vitalfunktionen und den Stoffwechsel runter, verbrennt ein bisschen Muskeleiweiß, vor allem aber reduziert er den Grundumsatz an Kalorien - eigentlich eine sinnvolle Einrichtung der Natur, um dem Steinzeit-Menschen in Zeiten der Nahrungsknappheit das Überleben zu sichern! Eigentlich...!

 

Heute kommt damit beim modernen Menschen ein Teufelskreis in Gang, der uns immer schneller dick werden lässt: Der Grundumsatz sinkt, der Körper verbrennt noch weniger Kalorien als Normal und weigert sich in den Fettverbrennungsmodus umzuschalten, bis endlich das nächste Knäckebrot, der nächste vermeintlich gesunde Obst-Snack, das nächste kalorienarme Sushi mit Reis oder die nächsten, bei Diäten oft empfohlenen Vollkorn-Nudeln kommen. All das hält den Körper nach wie vor im Glukoseverbrennungsmodus!

 

Und wenn man dann nach zwei Wochen frustriert aufgibt, nimmt man rasend schnell wieder zu, denn man hat weniger Muskeln als zu Beginn der Diät und der Grundumsatz bleibt zum "Schutz" bis zu 6 Monaten auf diesem neuen, niedrigen Niveau! Das ist die perfekte Basis für den allseits bekannten Jojo-Effekt!

 

Diejenigen, die leicht und easy abnehmen, egal womit, haben zu Recht bereits aufgehört zu lesen, denn Sie sind von diesem Teufelskreis nicht betroffen! 

 

Ja, das gibt es! Es gibt Menschen, die brauchen nur weniger Süßigkeiten zu futtern oder das abendliche Bier wegzulassen, und sie nehmen ab. Hierbei handelt es sich oft um Männer. Es ist ungerecht, aber das hat die Natur bei Frauen leider auch etwas fürsorglicher eingerichtet, zudem sind viele Frauen "diäterprobt": Der Körper kennt das Hungern und lässt sich davon null beeindrucken. Was also tun?

 

 

 

Sport zum Abnehmen?  Ja, aber... !

 

Eins ist klar: Wer abnehmen will, muss anders essen, um in den Fettverbrennungsmodus zu kommen. So weit, so bekannt. Hier sind aber nicht die üblichen "gesünder essen" Ratschläge gemeint, denn die kennen wir alle! Und auch das alleseits verbreitete "Gesünder essen in Kombination mit Sport" bringt Menschen mit der oben beschriebenen Problematik gar nichts, außer Kopfschmerzen!

 

Denn auch Sport bis zum Umfallen lässt den Körper im Glukose-Motor laufen, solange Glukose aus Kohlenyhydraten durch "normales Essen" verfügbar ist. Selbst ein Iso-Getränk, eine Apfelsaft-Schorle oder eine Handvoll Obst nach dem Sport reichen schon aus, um das Umschalten zu blockieren! 

 

Hinzu kommt: Sport verbrennt viel weniger Kalorien, als man meint! Die meisten Tabellen mit Angaben wie  " 1 Stunde Joggen verbrennt 655 Kalorien" oder die Anzeige auf dem Stepper im Fitness-Studio beeinhalten den Grundumsatz! (Deshalb muss man auch beim Stepper immer Gewicht und Größe eingeben!) Wenn man diesen auch noch abzieht, bleibt leider verdammt wenig übrig! 

 

Faustregel: Ein Kilo Fett besteht aus 7000 Kilokalorien. Erst wenn diese eingespart oder verbrannt worden sind, ist ein Kilo Fett weg. Und dafür muss man entweder fast nix essen, was zur Senkung des Grundumsatzes und zum Jojo-Effekt führt, damit also kontraproduktiv ist. Oder man muss verdammt lange, nämlich über 10 Stunden auf dem Stepper herumhüpfen, denn hier verbrennt der Körper pro Stunde angeblich ca. 600 Kalorien. 

 

Und wenn man dann auch noch im Glukose-Verbrennungsmotor verharrt, weil man vorher eine Banane gegegessen hat...was passiert dann mit dem Speck nach einer Stunden Hardcore-Sport? NICHTS!!! 

 

Kopfschmerzen und Migräne nach

dem Sport? Keine Fettverbrennung!

 

Und dass NICHTS passiert, der Körper nämlich NICHT ran an den Speck geht und auch das Abnehmen NICHT in Gang kommt merken die Empfindlichen an...? Kopfschmerzen nach dem Sport!!!

 

Den Unempfindlichen reicht es, wenn sie nach dem Sport bald etwas essen oder kohlenhdrathaltiges trinken (Bierchen nach dem Squash, Apfelschorle etc.)

 

Einen besseren Beweis gibt es kaum, dass lediglich die Glukose verbrannt wurde und der Körper nun Adrenalin ausschüttet um den Unterzucker anzuheben. Auch Heißhunger, vor allem auf jede Art von "Süß" ist ein typisches Zeichen!

 

Fazit: Abnehmen funktioniert durch eine Umstellung der Ernährung in Richtung Eiweiß. Manch einer braucht es sogar ziemlich radikal, zumindest in den ersten 4-7 Tagen, damit der Körper gewzungen ist, umzuschalten in die Fettverbrennung! Eine Kombination mit Sport ist hilfreich und beschleunigt das Abnehmen, für viele Menschen bringt Sport allein aber gar nichts! 

 

Im Gegegnteil: Durch den Muskelaufbau unter der ständig wachsen Speckschicht sehen sie sogar mit Sport noch dicker aus also ohne Sport. Denn wer kennt sie nicht: Die moppelige Dicke, die sich im Fitness-Studio Tag für Tag bewundernswert und wahnsinnig diszipliniert auf auf dem Stepper abmüht und trotzdem nicht schlanker wird!?

 

Also was tun? Eigentlich ganz einfach! Aber der Anfang ist hart... WAs man genau tun muss, das lesen Sie im folgenden Absatz!

Ausbrechen aus dem Teufelskreis "Migräne und Gewichtszunahme"?

Unsere TOP-5-Tipps:

Tipp 1:

Keine Fett-reduzierte Diät mit kalorienarmem Diät-Joghurt und fettarmen Tomatennudeln, sondern eine Eiweiß-betonte-Null-Kohlenhydrat-Diät sind der Garant für den Erfolg: Rührei zum Frühstück statt Müsli, Käseomelette, Brathähnchen statt Spaghetti zum Mittagessen und abends ein Stück Fisch oder Fleisch mit Olivenöl und Kräuterbutter, lecker essen und endlich abnehmen!

 

Erst wenn kein einziges, letztes Carb mehr im Blut schwimmt, denkt der Körper überhaupt daran, in den Fettverbrennungsmodus zu schalten. Das kann bis zu 4 Tagen dauern! Also bloß kein einziges Carb Nachschub liefern! Und wenn die Fettverbrennung in Gang gekommen ist, den Erfolg genießen und dranbleiben, denn jetzt tut sich richtig was!

 

Tipp 2: 

Wer mit Steak und Kräuterbutter gut und schnell abnimmt, ist damit prima bedient! Wessen Körper sich davon unbeeindruckt zeigt, sollte phasenweise auch das Fett entziehen. Manch einer braucht es auf die ganz harte Tour, denn nur dann sieht sich der Körper gezwungen, seinen Fettmotor endlich anzuschalten. Hier bietet sich magerer Fisch und Hähnchenbrust mit ohne Fett angebratenem No-Carb-Gemüse an und entspricht der 21-Tage-Diät.  

 

Tipp 3:

Am ersten Diättag eine Runde Sport machen, um alle Glukose-Speicher zu leeren, dann erreicht der Körper schneller den Punkt, an dem ihm die Glukose ausgeht. So lässt sich das Umschalten in den Fettverbrennungs-Motor beschleunigen, vielfach klappts schon am 2. Tag!

 

Tipp 4: 

Durchhalten! Wenn die Fettverbrennung einmal in Gang gekommen ist, bloß keinen Schummel-Tag einlegen, wie er mittlerweile in vielen Diäten "en Vogue" ist! Auch ein Schummel-Abend mit ein paar "kalorienarmen und gesunden" Sushi sind zum Abnehmen völlig ungeeignet! Damit kommt die Fettverbrennung sofort und komplett zum Erliegen, denn der Körper schaltet gleich wieder in den Glukose-Modus um! Es braucht meist bis zu 4 Tagen, bis nach Schummeltagen wieder die volle Fettverbrennung in Gang gekommen ist, das sollte doch abschreckend genug sein?! 

 

Tipp 5:

Null Alkohol! Immer wieder kursieren Diäten, die ein Gläschen Wein erlauben, und immer wieder kursieren Listen, auf denen Wodka als angeblicher "No-Carb-Drink"  als Empfehlung ganz oben steht. Aus Diät-Sicht ist das Blödsinn! Wodka hat zwar keinen Zucker, anders als Wein oder Cocktails, also von daher im grünen Bereich?! 

 

Nein! Denn der Körper baut Alkohol mühelos und schwuppdiwupp in Kohlenhydrate um, und damit hat man die volle Carb-Dröhnung! Zudem wird Alkohol über die Leber abgebaut, die leider nicht "multitasking" kann, und SOFORT die Fettverbrennung komplett einstellt. So macht Alkohol also doppelt fett! Deshalb machen Diäten, die ein kleines Glas Wein erlauben keinen Sinn, zumindest nicht für Menschen, die sich ohnehin schwer tun, auch nur ein Pfund zu verlieren. 

 

Ran an den Speck

mit Erfolgsgarantie!

 

Und wer keine Migräne hat, aber den ständigen Kampf gegen die Pfunde leid ist, der wird garantierten Erfolg haben mit diesem Vorgehen, nicht jedoch mit fettreduzierten, angeblich so gesunden und ausgewogenen Diäten, Sushi, oder gar Vollkornernährung mit Obst & Co. Im Gegenteil!

 

Denn solange auch nur noch ein letztes, mickrig-winziges Kohlenhydrätchen im Blut schwimmt, sich in Form von Gykogen (einer Kette von Glukose-Molekülen) an die Muskeln klammert, und solange auch nur ein Milligramm Insulin durch die Adern tobt, hat man nach 2 Wochen Diät lediglich 14 Tage verloren.

 

Und der Schwimmring erfreut sich bester Gesundheit...!

Langfristige Strategie: Clever essen,

aber kein dauerhafter Verzicht!

 

Nachdem also die Pfunde gepurzelt sind, kehrt man zu normaler Kost zurück, behält aber langfristig eine simple Strategie bei: Immer wieder mal verschwinden die Kohlenhydrate hinterrücks!

 

Mal gibt es einen Tag No-Carb mit Fleisch, Fisch, Kräuterbutter und Olivenöl, ein anderes Mal fällt das Abendessen aus, denn nur so behält der Körper die mühsam erkämpfte Fähigkeit, in den Fettverbrennungs-Modus umzuschalten, sobald der Hunger kommt.

 

Was machen schlanke

Menschen anders? Nichts!

 

Denn warum bleiben schlanke Menschen schlank, obwohl viele von ihnen genauso essen wie andere, die permanenten Krieg gegen die Kilos führen?

 

Weil bei Ihnen der Fettverbrennungsmotor mühelos anspringt! Einfach so zwischendurch, über Nacht, oder wenn mal eine Mahlzeit ausbleibt, weil das Meeting wieder mal endlos ist.

 

Und genau das hat die Natur für uns vorgesehen - schlank und Migräne-frei! 

Hot or not? Der Kartoffel-Trick!

Kartoffeln sind Kohlenyhdrate pur und lassen den Blutzucker Achterbahn fahren. Deshalb löst beispielsweise Kartoffelpürree bei vielen Migränikern zeitnah Migräne aus.
 
Kartoffeln sind also Gift für uns. Stimmt das immer? Kalte statt heisse Kartoffelgerichte ist das Geheimnis!
 
Wer das Blut­zu­cker er­hö­hen­de Po­ten­ti­al von Kar­tof­feln vermeiden möch­te, soll­te bes­ser Kar­tof­fel­sa­lat mit ordentlich Mayo oder einem guten Öl essen, und weniger heis­se Kar­tof­fel­spei­sen. Im Kar­tof­fel­sa­lat re­du­ziert ei­ner­seits das Fett den schnellen Anstieg des Blut­zu­cker­spie­gels, an­de­rer­seits aber auch die sogenannten "re­sis­ten­te Stär­ke" in kal­ten Kar­tof­feln. Was ist das nun wieder?
 
Beim Ab­küh­len ent­steht näm­lich aus einem Teil der Kar­tof­fel­stär­ke, die ja nor­ma­ler­wei­se zu Zu­cker ver­stoff­wech­selt wird, eine Stär­ke, die vom Or­ga­nis­mus nicht mehr in Zu­cker auf­ge­spal­ten wer­den kann: Die re­sis­ten­te Stär­ke.
 
Sie wird vom Kör­per eher wie ein Bal­last­stoff ein­ge­stuft, also weitgehend un­ver­daut aus­ge­schie­den. Gut für einen stabilen Blutzucker und für die Waage, vor allem aber für den Kopf!

Mehr Infos, Tipps & Tricks, sowie eine funktionierende Diät-Strategie gegen das Gewitter im Kopf:

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Wie fühlt sich Migräne an?

"So manches Mal wollte ich den Halbgöttern in Weiß mit ihren unsinnigen Stress-Diagnosen und den Hollywood-Filmemachern, die "Migräne" als vorgeschobene "Sex-Verhinderungs-Strategie" ins Lächerliche ziehen, ins Gesicht schreien:

 

"Esst das nächst Mal in der Eisdiele drei Kugeln Eis innerhalb von 60 Sekunden. Und das, was Ihr dann für wenige, aber kaum auszuhaltende Momente spürt, ist das, wovon Migräne-Patienten reden, wenn sie 24 Stunden vor Schmerzen kotzen..."

100% werbefrei!

 

Übrigens: Diese Seite ist zu 100% werbefrei, Sie sehen KEINE Werbebanner, Sie finden KEINE Hinweise auf Medikamente o.ä. oder Kaufempfehlungen.

 

Auch besteht KEINE Nähe zu pharmazeutischen Unternehmen, die sich gern - als Betroffene getarnt - auf Selbsthilfeseiten tummeln, diese finanzieren oder sogar betreiben.

 

Diese Seite dient ausschließlich Ihrer Information, ist kostenlos und privat finanziert aus dem Verkauf des Buches!

 

Daily Migräne-News:

Warum uns Obst fett, krank und Migräne macht: Jeden Tag 5x Obst - so lautet die Empfehlung nahezu aller Ärzte und Ernährungs-ratgeber. Für Migräniker, aber auch für Menschen, die ständig mit den Pfunden kämpfen, definitiv kein guter Ratschlag. Lesen Sie hier warum nicht:

http://bit.ly/1WT5hVx

Wieder ein Beleg dafür, dass weibliche Hormone höchst gefäßwirksam sind und somit starke Auswirkungen auf das Migränegeschehen haben können:

http://www.wissenschaft.de/…/journal_cont…/56/12054/1039966/

Hier guter Überblick, Liste
KH-freier Lebensmittel, Rezepte und vieles mehr!

Hilft Botox gegen Migräne?

Was ist dran am Hype um Botox gegen Migräne? Unter welchen Bedingungen kann es tatsächlich helfen? Eine kritische Betrachtung lesen Sie hier!

Rezepte - No Carb, aber trotzdem lecker!

Spezial-Rezepte für die knallharten No-Carb-Tage

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Aktuelles Interview zum Thema Migräne: 

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© 2018 Die Grissini-Falle - Endlich ohne Migräne von Carena Barkawi