Migräne Kohlehydrat, Migräne Ernährung, Carena Barkawi
Migräne Kohlehydrat, Migräne Ernährung, Carena Barkawi
 

Viele kleine Mahlzeiten am Tag + High Carb? Gift für Migräniker und fördert Migräne, vor allem nachts!

Regelmäßig essen hält den Blutzucker konstant und hilft gegen Migräne!? 

Bloß nicht! Im Gegenteil!

Was hilft gegen Migräne? "Viele Kohlenhydrate"  und "Regelmäßig essen" wird von so ziemlich jedem Migräne-Experten empfohlen. "Alle zwei Stunden einen kleinen Happen, und bitte keine Mahlzeiten ausfallen lassen", lautet die Empfehlung, die man in jeder Migränebroschüre lesen kann und von jedem Arzt als Ratschlag erhält.

 

Diese Empfehlung ist für die meisten Migräniker grundverkehrt, klingt aber zunächst sinnvoll, wenngleich sie sich im Leben eines modernen Menschen manchmal nur schwerlich umsetzen lässt, denn oft sitzt man in Meetings oder steht im Stau, oder hockt bei einem ewig dauernden Elterabend herum.

 

Das Hauptargument dagegen ist jedoch ganz klar die Tatsache, dass man das ja gegebenenfalls tagsüber noch hinbekommt, wenn man sich das Leberwurstbrot für das zweite Frühstück in die Handtasche steckt oder immer eine Tüte Studentenfutter mit sich führt.

 

Regelmäßig essen schafft eine fatale Abhängigkeit und fördert Migräne!

 

Aber was macht das geplagte Hirn nachts? Viele Migräniker kennen das: Man wacht am frühen Morgen mit beginnenden Kopfschmerzen oder vielleicht sogar schon mit einer ausgewachsenen Migräne auf!

 

Manchmal reicht auch schon ein zufälligerweise kohlenhydratfreies Mittagessen z.B. Salat mit Hühnchenstreifen, um am frühen Abend  in eine brutale Migräne zu schliddern. Nur weil man nicht regelmäßig für Nachschub gesorgt hat!

 

Regelmäßige Essen, was jeder Arzt seinem Migränepatienten empfiehlt  und man tausendfach im Internet in einschlägigen Foren als Empfehlung nachlesen kann, ist nach meiner Erfahrung nicht nur grundfalsch, sondern die Wurzel des Übels. 

 

Der wichtigste Grund dagegen ist, dass man mit dem Essverhalten am Tages eine Abhängigkeit schafft, die sich nachts bitter rächt. Man füttert das Monster alle zwei Stunden und wundert sich dann, wenn es bei Nahrungskarenz, insbesondere in der Nacht, mit aller Macht zurückschlägt. Ziel ist es aber, das Monster zu töten!

 

Das gelingt mit einem Trick, indem man den Hungerstoffwechsel für sich nutzt. Herkömmliche Diäten springen hier nicht weit genug, das habe ich mit vielen Selbstversuchen leidvoll erfahren müssen, denn die Migräne wurde nicht nur nicht besser, sondern verschlimmerte sich dadurch meist katastrophal. Bis ich es endlich ganz radikal, aber richtig machte...!

 

Wie es funktioniert, das lesen Sie im Buch im Detail und hier im kurzen Überblick.

 

Ziel ist, das Monster zu töten,

anstatt es weiter zu füttern!

Die fatale Blutzucker-Insulin-Adrenalin-Achterbahn...

Nach einem typischen Frühstück mit Milchkaffee und Zucker, Baguette mit Erdbeermarmelade und Honigbrötchen, einem Glas Orangensaft und einer Schüssel gezuckerter Cornflakes, schwimmen Unmengen Kohlenhydrate in Form von Glucose im Blut herum. Eilig schüttet der Körper ganz viel Insulin aus, denn die Glucose schädigt den Körper massiv.

 

Insulin schließt nun als Schlüssel die Zellen auf, so dass die Kohlenhydrate bzw. die daraus entstandene Glucose in die Zellen wandern kann, um dort als Energie bereit zu stehen.  

 

Das Insulin wird jedoch besonders bei Diabetikern, Migränikern und fälschlich ADHS-verdächtigen Kindern, aber auch im Wachstum bei Pubertierenden nicht immer in der exakt benötigten Menge ausgeschüttet. 

 

Insulin - nicht immer eine Punktlandung

bei Migräne-Betroffenen!

 

Oft meint es die Bauchspeicheldrüse aber zu gut. Der Blutzucker sinkt nun innerhalb von 15-20 Minuten wunderbar zurück auf ein gesundes Maß, was jeden Arzt zufrieden stimmt.

 

Doch tückischerweise stoppt es hier nicht - oft geht es ganz brutal weiter bergab. Das Gehirn kann aber, anders als Muskelzellen, keine Glucose und kein Fett speichern und befindet sich jetzt im Leerlauf und in höchster Not!

 

Empfindliche Menschen, die sich selbst gut beobachten, kennen das Gefühl, dass es nun leicht nebelig wird im Kopf, man bekommt schlechte Laune und ist schnell genervt, das Denken wird unklar, es rauscht möglicherweise auf den Ohren und im schlimmsten Falle kippt man um.

 

Bevor das passiert schlägt der Körper jedoch Alarm, und versucht Glucose aus einer anderen Quelle zu aktivieren, indem Adrenalin ausgeschüttet wird. Die Leber kann sich die nun dringend benötigte Glucose auch selber zusammenbasteln über die sogenannte Gluconeogenese. 

 

Adrenalin - ein zweischneidiges Schwert

bei Migränikern!

 

Aber auch hier gibt es leider nicht immer eine Punkt-Landung. Adrenalin bereitet den Flucht-oder Kampfreflex vor und verengt dabei die Gefäße, steigert den Herzschlag etc, führt aber auch zu zu kalten Schweißausbrühen, Unruhe, Herzklopfen (manchmal einer Panik-Attacke nicht unähnlich).

 

Vor allem aber ist es höchst Gefäß-wirksam, und bald darauf beginnt beim Migräniker das Gewitter im Kopf!

 

Da sich Adrenalin jedoch nicht willkürlich steuern lässt, muss man sich eines Tricks bedienen und einen kleinen Umweg nutzen: Den Hunger. 

 

Stattdessen: "Regelmäßig Essen" lautet die Empfehlung vieler Mediziner, und genau damit füttert man das Monster, anstatt es zu töten - Und das ist neu! Was hilft gegen Migräne?

 

Regelmäßig essen? Bloß nicht! Abhängigkeit führt zu Migräne, vor allem nachts!

 

Durch einen radikalen Entzug der Kohlenhydrate erlangt der Körper eine verloren gegangene Fähigkeit zurück: Sich selbst autark zu versorgen. Uns zwar mit Fett - mit Körperfett! Viele von und Migränikern gelangen, wenn das Essen mal ausbleibt, wie beispielsweise nachts, leider nicht mehr in die Fettverbrennung.

 

Viele Migräniker essen gesund und kriegen trotzdem ihren hartnäckigen Speck selbst durch Sport und Diät, nicht weg, im Gegenteil: Es wird immer mehr! Das ist ein typischer Indikator für ein Zuviel an Insulin. Bei Frauen mit einer Östrogen-Dominanz ist das sogar Normalzustand!

 

Wassereinlagerungen an den "Tagen vor den Tagen"? Stillbusen? Heißhunger auf Süßes? Lange und starke Periode? Und dazu auch noch Migräne? Das klingt nach Östrogendominanz! Was das ist und was Östrogene mit Migräne zu tun haben, lesen Sie hier.

 

Fettverbrennung, Ketose und weniger Adrenalin sind der Schlüssel zur Schmerzfreiheit!

Fettverbrennung, die Nutzung von Ketonen in Zeiten von Nahrungskarenz, ohne Unmengen Adrenalin, das hat die Natur für uns vorgesehen. Dazu forschen diverse medizinische Hochschulen und Universitäten, und genau dieses Konzept verfolgt die "Grissini-Diät".  

 

Die verloren gegangene Fähigkeit des Körpers, sich selbst und vor allem das Gehirn nachts und wenn das Mittagessen mal ausbleibt zu versorgen, das ist das Ziel!

 

Bei vielen von uns funktioniert das nicht mit landläufigem "No Carb" für ein paar Tage. Aber nach einem initialen "Kick" durch einen Hardcore-Entzug! Und diese wieder erlangte Fähigkeit, im Falle der NAhrungskarenz (z.B. nachts) zu erhalten, das ist das Ziel. 

 

Wie das funktioniert lesen Sie im Detail im Buch, einen kleinen Überblick finden Sie hier.

Restless-Legs - ein quälendes Sypmtom mitten in der Nacht mit einer simplen Ursache: Adrenalin!

Kaum ein Migäniker weiß,  dass die nervigen "Restless Legs" , die viele von uns abends und nachts plagen, ebenfalls durch Adrenalin verursacht werden, welches im Unterzucker massiv ausgeschüttet wird, wenn man abends mal wieder nur schnelle Carbs, Süßigkeiten oder sogar nur Salat gegessen hat.
 

Auch die gemeinen Kopfschmerzen, die viele Migräniker nach dem Sport bekommen, sind ein typisches Zeichen von Adrenalin, welches im Unterzucker ausgeschüttet wird!

 

Wenn Ihnen das bekannt vorkommt, dann sollten Sie unbedingt den Test-Fragebogen zur Selbst-Diagnose mit über 70 Fragen ausfüllen. Die Auswerting zeigt Ihnen sehr klar, ob Sie an Kopfschmerzen und Migräne leiden, die sich durch das 21-Tage-Entzugs-Konzept kurieren lassen!

 

Vieleicht brauchen Sie es aber gar nicht auf die ganz harte Tour? Lesen Sie hier ein paar Gründe, warum Ihnen vielleicht schon ganz entspanntes Low-CArb zu weitgehender Schmerzfreiheit verholft. Testen Sie selbst! 

 

Detox: Je stärker der Kopfschmerz, desto mehr Entgiftung? 

Detox: "An Kopfschmerz und Schlappsein merkst Du, wie Du entgiftest!" Immer wieder hört man den gleichen Blödsinn! Und je mehr "Kopp" desto mehr hast Du zu entgiften. Nee, is klar!!!
 
"Und wenn Du nach 4 Tagen wunderbar klar im Kopf bist, sind endlich alle Gifte ausgeleitet..."
 
Unfug! Aber natürlich schreiben sich alle Anbieter von Detox-Kuren diesen "Erfolg"  nach ca. 4 Tagen auf die Fahne, weil sie mit ihren Mittelchen und ihren teuren Kuren am Tegernsee Dein Detox so voll krass hinkriegen.Und Du bist davon überzeugt, dass das stimmt, denn Du merkst doch ganz genau, dass es Dir nach 4 TAgen viiiiiiel besser geht!?
 
Was passiert wirklich im Körper? Mal ohne Alkohol & Co. ist sicherlich eine prima Idee. Die Leber entgiftet tatsächlich und regeneriert sich - das ist richtig. Das macht aber keine Kopfschmerzen und "Kopp" ist auch kein Zeichen für Entgiftung - schon gleich gar nicht "je mehr Aua desto besser"!
 
Die meisten Detox-Kuren setzen auf zwei Dinge, es wäre fair, das den Gästen schon vorher sozusagen als Hausaufgabe aufzutragen:
 
1. Kaffee-Entzug: Der macht wahnsinnige Kopfschmerzen, bei den meisten Menschen für 48 Stunden.
 
2. Kohlenhydratentzug: Der macht wahnsinnige Kopfschmerzen, bei den meisten Menschen für 3-4 Tage.
 
Die Klarheit im Kopf nach meist 4 Tagen ist der nachlassende Schmerz von den beiden harten "Entzügen" und das einsetzende "Fasten-High". Was ist das nun wieder?
 
Der Körper hat zwei Motoren. Der Kohlenhydrat-Motor ist schnell und easy verfügbar, deshalb nutzt der Körper überwiegend diesen bei unserer heutigen Ernährung.
 
Der zweite Motor ist die Fettverbrennung, die mühsam und mit mehr Aufwand sogenannte "Ketone" verbrennt. Diese müssen aber erst enzymatisch hergestellt werden. Bei den meisten beginnt die Ketose bei Entzug von KH nach 4 Tagen.
 
Körper und Gehirn (!) können Ketone perfekt für die Energiegewinnung nutzen, es dauert halt nur ein paar Tage. Und bis dahin hat man einen komplett schlappen Durchhänger und meist brutale Kopfschmerzen. Man fühlt sich sauelend, ist müde, zitterig und hat das, wwas die Amerikaner so treffen "Brain-Fog", also Gehirn-Nebel nennen. Und bei den Meisten lichtet sich am 4.TAg auf einmal der Nebel, weil der Körper beginnt Ketone zu verbrennen. DAs ist übrigens sehr konkret über sogenannte Keto-Sticks nachweisbar, die KEtone im Urin nachweisen.
 
Bist Du am 4.Tag deiner "Detox-Kur" also fit wie ein Turnschuh, energiegeladen und könntest Bäume ausreissen, hat Dein Körper endlich in den anderen Motor umgeschaltet.
 
Und das macht Dein wertvoller, genialer Body ganz allein!
 
Denn das hat die Natur für uns vorgesehen seit vielen Millionen Jahren. Nicht immer in der Evolution waren Schokomüsli, Energiedrinks und Karamell-Latte sofort verfügbar, wenn der kleinen Hunger kam...
 
Lass Dir also nix erzählen vom teuren Wellness-Kur-Hotel oder vom 389 €-Wochenpaket-Detox-Drink-Hersteller....!:-)
 
Übrigens: Gegen den Wohlfühl-Effekt von Massagen, weniger und gesünder essen, Verzicht auf Alkohol und Kaffee ist natürlich überhaupt nichts einzuwenden, im Gegenteil!Aber vielleicht machst Du den KAffee-& Kohlenhydrat-Entzug schon mal zuhause, dann kannst Du das Wellness-Programm auch wirklich genießen, denn genau das ist es. Wellness!
 
 

Mehr Infos im Buch! Jetzt als Taschenbuch für 7,98 € überall im Handel:

Wie fühlt sich Migräne an?

"So manches Mal wollte ich den Halbgöttern in Weiß mit ihren unsinnigen Stress-Diagnosen und den Hollywood-Filmemachern, die "Migräne" als vorgeschobene "Sex-Verhinderungs-Strategie" ins Lächerliche ziehen, ins Gesicht schreien:

 

"Esst das nächst Mal in der Eisdiele drei Kugeln Eis innerhalb von 60 Sekunden. Und das, was Ihr dann für wenige, aber kaum auszuhaltende Momente spürt, ist das, wovon Migräne-Patienten reden, wenn sie 24 Stunden vor Schmerzen kotzen..."

100% werbefrei!

 

Übrigens: Diese Seite ist zu 100% werbefrei, Sie sehen KEINE Werbebanner, Sie finden KEINE Hinweise auf Medikamente o.ä. oder Kaufempfehlungen.

 

Auch besteht KEINE Nähe zu pharmazeutischen Unternehmen, die sich gern - als Betroffene getarnt - auf Selbsthilfeseiten tummeln, diese finanzieren oder sogar betreiben.

 

Diese Seite dient ausschließlich Ihrer Information, ist kostenlos und privat finanziert aus dem Verkauf des Buches!

 

Daily Migräne-News:

Warum uns Obst fett, krank und Migräne macht: Jeden Tag 5x Obst - so lautet die Empfehlung nahezu aller Ärzte und Ernährungs-ratgeber. Für Migräniker, aber auch für Menschen, die ständig mit den Pfunden kämpfen, definitiv kein guter Ratschlag. Lesen Sie hier warum nicht:

http://bit.ly/1WT5hVx

Wieder ein Beleg dafür, dass weibliche Hormone höchst gefäßwirksam sind und somit starke Auswirkungen auf das Migränegeschehen haben können:

http://www.wissenschaft.de/…/journal_cont…/56/12054/1039966/

Hier guter Überblick, Liste
KH-freier Lebensmittel, Rezepte und vieles mehr!

Hilft Botox gegen Migräne?

Was ist dran am Hype um Botox gegen Migräne? Unter welchen Bedingungen kann es tatsächlich helfen? Eine kritische Betrachtung lesen Sie hier!

Rezepte - No Carb, aber trotzdem lecker!

Spezial-Rezepte für die knallharten No-Carb-Tage

Juni 2017: Toller Podcast zum Thema Migräne!

Aktuelles Interview zum Thema Migräne: 

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